Im Südtiroler Vinschgau liegt der kleine, sonnige und ruhige Ort Rabland, vor den Toren Merans, auf einem Schuttkegel, der rund 7.000 Jahre alt ist. Die ersten Bewohner der Gegend traten vor ca. 5.000 Jahren auf. Um 46 n. Chr. führte hier die Via Claudia Augusta als Verbindungsstrasse über den Reschenpass nach Germanien vorbei.
Heute ist das malerische Dorf eingebettet in Obstgärten, umgeben von der imposanten, 3.000 Meter hohen Texelgruppe. Es ist ein Wanderparadies der unbegrenzten Möglichkeiten mit über 200 km markierten Wegen in der Umgebung.
Da gibt es neben den Höhenwanderwegen zum Beispiel auch die Waale, ein altes Bewässerungssystem, dessen Wasser von den umliegenden Gletschern auf den fruchtbaren Talboden verteilt wird, und so kulturell als auch landschaftlich ein echtes Highlight Tirols bildet.
Die Schönheit der Landschaft, die kulturelle Vielfalt, das milde Klima und nicht zuletzt das südländische Flair machen den besonderen Reiz und den unverwechselbaren Charme dieses Gebietes aus.